Der Verbraucher hat die Macht

Durch Ihre Lebensführung, Ihre Aktivitäten und Ihre Kaufentscheidung können Sie Tag für Tag Tieren helfen. Sie haben die Wahl, ob Tiere in quälerischen Haltungssystemen dahin vegetieren müssen oder artgerecht leben können.

Sie entscheiden durch Ihre Urlaubswahl mit darüber, ob Menschen Tiere missbrauchen und quälen können.

Sie haben die Wahl beim Einkauf...

  • Kaufen Sie kein Billigfleisch. Informieren Sie sich immer, woher das Fleisch kommt und wie die Tiere gelebt haben.
  • Bevorzugen Sie Produkte von Landwirten aus Ihrer Region.
  • Kaufen Sie keine Eier aus der sog. Kleingruppenhaltung, also "Kein Ei mit 3".
  • Achten Sie stets auf das Warenzeichen für tierversuchsfreie Produkte.
  • Kaufen Sie keine Gänse- oder Entenfettleberprodukte.
  • Boykottieren Sie den Kauf von Pelzartikeln jeglicher Art.

... und Sie entscheiden auf Reisen

  • Boykottieren Sie Urlaubsländer, in denen nachweislich Tiere gequält werden.
  • Nach dem Motto "Kein Urlaubsort, wo Vogelmord" kann jeder Tier- und Naturfreund ein Zeichen für mehr Tier- und Naturschutz setzen.
  • Gehen Sie niemals zum Stierkampf oder zu anderen "Fiestas".
  • Erwerben Sie keine exotischen Tiere.
  • Lassen Sie sich nicht mit exotischen Tieren fotografieren.
  • Verzichten Sie auf Souvenirs, für die Tiere gequält oder ganze Tierarten an den Rand der Ausrottung gebracht werden. Eine Tache aus Krokodilleder oder die Figur aus Elfenbein gehören nicht ins Reisegepäck! Viele Tierarten, aus denen Souvenirs hergestellt werden, sind extrem in ihrem Bestand gefährdet. Die Einfuhr tierischer Souvenirs unterliegt strengsten Auflagen; im Regelfall ist sie gänzlich veboten!

Zuwiderhandeln kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden!

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