Aufruf zur Kennzeichnung!

Die Kennzeichnung und Registrierung von Heimtieren ist die einzige wirksame Möglichkeit, entlaufene Hunde und Katzen ihren Besitzern wieder zuzuführen. Das elektronische Markierungssystem (chipen) dient zur schmerzlosen Kennzeichnung von Tieren. Der Transponder wird mit einer sterilen Kanüle injiziert. Die Verabreichung einer Narkose ist nicht erforderlich.

Dieser Mikrochip ist kaum größer als ein Reiskorn und besteht aus einer gewebeverträglich beschichteten Glaskapsel, die einen Mikrochip mit Antenne enthält. Der Mikrochip trägt einen unveränderlichen Zahlencode, der nur einmal vorkommt. Dieser Zahlencode kann mit einem speziellen Lesegerät, über das inzwischen viele praktizierende Tierärzte, Amtstierärzte und Tierheime verfügen, abgelesen werden. Der Transponder ist dabei absolut passiv, verfügt über keine eigene Energie und strahlt nicht. Nur während des Lesevorgangs werden vom Lesegerät elektromagnetische Wellen ausgesandt, die den Transponder kurzzeitig aktivieren, um den Code abzurufen.

Seit Einführung des ISO-Standards für Transpondersysteme setzt sich dieses sichere Verfahren mehr und mehr zur Kennzeichnung von Katzen, Hunden und anderen Tieren durch. Jeder ISO-Transponder kann mit jedem ISO-Lesegerät unabhängig vom Gerätehersteller abgelesen werden.

Bei Reisen ins Ausland ist die Kennzeichnung Ihres Tieres durch einen Mikrochip Pflicht!

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt über diese erfolgreiche Methode. Die Registrierung der Tiere ist der beste Schutz gegen Tierdiebstahl und den Handel mit Tieren zu Versuchszwecken.

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