+++ Skandalöse Entscheidung erlaubt Bremer Affenversuche weiterhin +++       +++ Lage der Tierheime verschärft sich weiter Deutscher Tierschutzbund erwartet extreme Katzenflut in bereits überfüllten Tierheimen +++       +++ Konkretisierung des Qualzuchtparagraphen im Tierschutzgesetz +++       +++ Anmeldung für Aktionstag „Kollege Hund“ ab sofort möglich +++       +++ Ostereier: Haltungsbedingungen für Hühner meist nicht tiergerecht +++       +++ Tierschutzzentrum Odessa: Trotz Krieg hunderte Straßentiere versorgt +++       +++ Limburger Stadtparlament hält in Sondersitzung an Tötung der Stadttauben fest +++       +++ Tierschutzgesetz-Novelle ignoriert Katzenleid +++       +++ Deutscher Tierschutzbund spricht sich für Pferdeverbot im Karneval aus +++       +++ Entwurf für neues Tierschutzgesetz enttäuscht „Unvereinbar mit dem Staatsziel Tierschutz“ +++       +++ Runder Tisch zur Lage der Tierheime +++       +++ Investitionen statt Haushaltskonsolidierung: Tierwohlabgabe muss Zusatzgelder für den Umbau der Tierhaltung generieren +++       +++ Aufrecht statt „kopfüber“ fangen – Deutscher Tierschutzbund drängt auf tierschutzgerechte Lösung für Hühner +++       +++ Drei Wochen auf Fähre vor Marokko eingepfercht: Unzumutbares Leid für Rinder +++       +++ Zur Grünen Woche in Berlin: Deutscher Tierschutzbund fordert Neustart in der Tierschutz- und Transformationspolitik +++       +++ „Für Mehr Tierschutz“ auf der Grünen Woche +++       +++ Deutscher Tierschutzbund fordert konsequentes Verbot der Anbindehaltung +++       +++ Heimische Vögel im Winter richtig füttern +++       +++ Haustiere draußen vor Kälte schützen +++       +++ Silvesterfeuerwerk: Böllerverbot statt verängstigte Tiere +++       +++ Wir wünschen friedvolle und ruhige Feiertage +++       +++ Versuchstierstatistiken der Bundesländer: In Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg leiden im Namen der Wissenschaft die meisten Tiere +++       +++ EU regelt erstmals Gesetzgebung zu Hunden und Katzen +++       +++ Veröffentlichte Versuchstierzahlen zeigen: 4.207.231 Tiere leiden und sterben in deutschen Laboren +++       +++ Kein Verbot für Pelzfarmen in Europa absehbar: EU-Kommission ignoriert Willen der Bürger +++       +++ Mahnwache gegen Tiertransporte in Drittländer +++       +++ NDR-Recherche zeigt: Bundesweit viele rechtswidrige Tierversuche +++       +++ Deutscher Tierschutzbund entsetzt: Bremer Affenversuche laufen trotz Senatsentscheid weiter - Verbot von Versuchen an Primaten überfällig +++       +++ Fortsetzung der Bremer Affenversuche abgelehnt +++       +++ Überkopffangen von Geflügel ist rechtswidrig +++   

Tierschutz geht uns alle an!


Nun wird mancher meinen: „Ich habe mit Tieren nichts am Hut, ich kümmere mich lieber um Menschen.“ Diese Denkweise ist auch gar nicht verkehrt.

Dabei darf aber der Wert und die Daseinsberechtigung der Tiere nicht negiert werden. Albert Schweitzer, einer der bedeutendsten Denker des 20. Jahrhundert, hat einmal gesagt: 

„Mit allem was lebt, sind wir durch Wesensverwandtschaft und Schicksalsgemeinschaft verbunden.“

Alles Leben auf dieser Erde folgt einem ausgeklügelten und funktionierendem Plan. Erst durch das Eingreifen der Menschen, gerät dieser Plan immer mehr aus den Fugen.

Tiere sind keine Mitgeschöpfe sondern Wirtschaftsgüter, Tiere werden ausgebeutet, vernichtet, in ihrem Lebensraum verdrängt, missbraucht, benutzt, getötet - zu Milliarden.

War es bei den Naturvölkern noch so, dass sie sich bei einem erlegten Tier für Nahrung und Kleidung bedankt haben, denkt heute kaum noch jemand daran, das in jedem Tier eine Seele wohnt, ein Herz schlägt. Dass Tiere Trauer, Angst und Schmerz fühlen, genau wie die Menschen.

Unzählige Tonnen Fleisch landen auf unseren Tellern, unzählige Liter Wasser werden gebraucht, um dieses „Nahrung“ herzustellen, unzählige Hektar Regenwald, und damit auch dessen Tierwelt, werden vernichtet, um deren Futter anzubauen.


Pestizide und andere Gifte findet man in jedem tierischen Nahrungsmittel. Nebenbei werden die Böden ausgelaugt, wichtige Kleinstlebewesen sterben, Bienen finden keine Nahrung mehr und Vögel und Kleintiere verlieren ihre Lebensgrundlage.

Überall, wo der Mensch sich die Natur zu Eigen macht, steht am Ende Tierleid, aber auch Menschenleid.

Die Auswirkungen sind vielleicht nicht unmittelbar, aber mittelbar zu spüren. Krankheiten, Resistenzen, Epidemien, keine reine Luft, kein sauberes Trinkwasser, Klimawandel, um nur Einige aufzuzählen. 

Jeder von uns hat es in der Hand und jeder von uns kann das Geschehen verändern. Manchmal braucht es nur kleine Schritte.

Vielleicht ein paar Wildblumen im Garten, der Kauf von tierleidfreien Produkten und weniger Fleischkonsum. Jeder kleine Schritt in die richtige Richtung bringt Erfolg. Das wäre ein Anfang.

Begegnen wir jedem Tier mit Achtung und Achtsamkeit, mit Empathie und Fürsorge. So, wie auch wir Menschen behandelt werden möchten.

Das würde ich mir wünschen!

Eva-Maria Scheugenpflug

Vorsitzende des Tierschutzvereins Wuppertal e.V.

Liebe Besucher unserer Homepage


nachdem unser Tierheim in Wuppertal Ende 2016 geschlossen werden musste, war es nötig, den Tierschutzverein Wuppertal e.V. neu auszurichten.

War es schon zu Zeiten des Tierheims satzungsgemäß u.a. vorgeschrieben die Förderung des Tierschutzgedankens und des Verständnisses der Öffentlichkeit für das Wesen und Wohlergehen der Tiere zu fördern, ist die Verwirklichung dieses Zieles heute unsere vorrangige Aufgabe.

Damit war die Idee einer informellen Internetseite geboren. Zwei Jahre haben wir daran gearbeitet und sind auch lange noch nicht fertig. Neben Wissenswertes rund ums Tier geht es auch um nachhaltige Themen, die angesichts der heutigen Umweltsituation vermehrt in den Focus gerückt werden müssen.
 


Diese Seite ist sehr umfangreich und es sind noch nicht alle Beiträge fertig gestellt. Auch schließen wir nicht aus, dass trotz aller Bemühungen Fehler aufgetreten sind. Dafür bitten wir um Verständnis. Weiterführende Links dienen ausschließlich der vertiefenden Information. Für deren Inhalte übernehmen wir keine Haftung und auch keine Wertung. Das Erstellen und Führen einer solchen Seite ist ein lebendiger Prozess, an dem auch die  Öffentlichkeit gerne teilnehmen kann. Daher bitten wir,  Verbesserungsvorschläge oder den Wunsch weitere Themen aufzugreifen per Email an uns zu richten.

Wir wünschen allen Besuchern viel Information und Spaß an unserer neuen Seite!

Tierschutzverein Wuppertal e.V.

Jedes Tier braucht ein Zuhause

Sei immer informiert!